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    Fasnachts-Club Sexau e. V.      
           
         
   
 

de Lafri

     
 

Seit unserem 44-jährigen Jubiläum gibt es eine neue Figur in der Sexauer Fasnet.

" Der Lafri "

Mit Zimmermannshose, weißem Hemd, gelbem Halstuch, blauer Fleckenjacke, Wanderstab, sowie mit einer Zipfelmütze und Ringelsocken in unseren Vereinsfarben Blau, Gelb und Rot gehört der Lafri zur närrischen Familie der Sexauer Fasnet. Das Outfit entspricht zwar modisch nicht den aktuellen Kollektionen der bekannten Laufstege, braucht es aber auch nicht. Denn der Lafri möchte ja insbesondere an die Ursprünge der Sexauer Fasnet erinnern.

Anno 1966 waren einige Sexauer Jungs in Emmendingen beim Bockfrühschoppen wegen exzessiven Biergenusses als "Sexauer Lafri" des Saales verwiesen worden, woraufhin sie entschieden, zu Hause in Sexau ebenfalls die fünfte Jahreszeit zu feiern. Der Name "Lafri" leitet sich vom alemannischen Verb "lafere" (labern, daherschwätzen) ab, was die Sexauer damals in Emmendingen auch taten anstatt aufmerksam das Programm zu verfolgen.

Getreu dem Motto "Nicht nur in Mainz und Emmendingen, nein auch in Sexau solls gelingen" wurde ein Jahr später dann der Fasnachts- Club Sexau e. V. gegründet.

Der Lafri hat sogar sein eigenes Lied. Hier der Text:

Am Rosenmontag / bin ich geboren.
Die Emmendinger / schickten mich fort!
Dort in der Lerche / hab ich geschworen:
es gibt `ne Fasnacht / am eignen Ort!
Am Rosenmontag / bin ich geboren,
ich bin der Lafri / für alle Zeit.
Die Emmendinger / haben viel verloren:
So schön wie in Sexau / kann keine Fasnacht sein!


 

de Lafri

Unser Lafri ist eine Figur für Jedermann und Jedefrau!
Wenn Sie auch mitmachen möchten, dann melden Sie sich doch
einfach bei der "Lafri-Mama" Christine Wieber entweder per
Tel. (07641) 954 23 42 oder per Mail an lafri-mama@lafri.de!